Head left.   Head right.
P-Seminare - Übersicht

Hier finden Sie einen Überblick über die P-Seminare für 2009/2011:
Durch Klick auf die jeweilige Nummer gelangen Sie zur Onlinebeschreibung, durch Klick auf den Titel laden Sie diese herunter.
Die Gesamtübersicht können Sie hier herunterladen.

P-Seminare

Nr Fach Titel
13 DZeigen, was ich kann, und andere von mir überzeugen ? Rhetorik in Schule, Studium und Beruf (StD? U. Brehm)
14 FReiseführer in französischer Sprache für die Gäste eines Schüleraustausches (OStR Gerl)
15 C/PhFlugmodellbau (StR Weiland)
16 CDie Sonne macht?s möglich: Nachwachsende Rohstoffe (StD? Speer)
17 BioDas Umweltprojekt ? die Ökobilanz unserer Schule (StR? z.A. Schänderlein)
18 GesAschaffenburg und die großen Kriege ? von den Wirren des Dreißigjährigen Krieges bis zum Vorstoß der US-Armee 1945 (StD G. Braun)
19 Geo Stadtexkursion London (StR? Fäth)
20 GeoAlpenexkursion (StR Faber)
21 WR Gründung und erfolgreiche Abwicklung eines Schülerunternehmens zur Verbesserung der Corporate Identity am FDG (StR Gaube)
22 Ku Entwicklung eines Familienspiels (Brettspiel) von der Idee bis zur Produktionsvorlage (OStR Germer)
23 SpoSkigymnastik: Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Stationskarten (StR z.A. Wagner)
24 InfoRealisierung eines Web-Shops (StR Kühnert)
25 ItRealisierung einer Aufführung eines Theaterstücks in italienischer Sprache in einem Aschaffenburger Theater (StR z.A. Schwaderer)

P-Seminare - Einzelvorstellung

Leitfach: Deutsch
Lehrkraft: StD Ulrike Brehm

Projektthema: Rhetorik in Schule, Studium und Beruf

Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
Interessen und Stärken des einzelnen Schülers ermitteln; zielgerichtete Nutzung wichtiger Informati-onsquellen; Anforderungen und Möglichkeiten unterschiedlicher Studiengänge und Berufsfelder er-kunden; Entwickeln einer eigenen realitätsnahen beruflichen Perspektive; Mögliche exemplarische Schwerpunkte: Journalismus, Berufe in der Werbung, Pressesprecher, professionelle Redenschreiber; Schauspieler

Zielsetzung des Projekts, Begründung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil):
- Entwicklung von Freiarbeitsmaterial / Lernzirkel ?Rhetorisches Basistraining? für die Unterstufe
- Entwicklung und Durchführung eines Blockpraktikums für andere Oberstufenschüler
- Organisation eines Fortbildungsnachmittags mit externen Partnern (In Absprache mit den Schülern)
Rhetorische Grundfertigkeiten sind zentraler Bestandteil des Deutschunterrichts im schriftlichen und mündlichen Sprachgebrauch.
Freies, sicheres adressatenbezogenes Sprechen, Präsentieren von Ergebnissen sowie das Beherrschen von Visualisierungstechniken sind Voraussetzungen für schulische und berufliche Laufbahn, für das Bestehen von Prüfungssituationen und werden auch im Studium heute vorausgesetzt. Das Seminar soll das theoretische Fundament der Rhetorik legen, v.a. aber rhetorische Grundkompetenzen in lebensnahen Situationen trainieren und auch durch Videoaufnahmen die Analysefähigkeit verbessern.

Zeitplan im Überblick (Aufteilung der allgem. Studien- und Berufsorientierung und der Projekt-arbeit):
11/1 Studien- und Berufsorientierung mit abschließender Erstellung einer Bewerbungsmappe
11/2 Grundlegende Arbeitsphasen: Erste Einführung in Theorie und Anwendungsfelder der Rhetorik; Grundlagentraining; Analyse von Videoaufnahmen aus Politik und aus dem Seminar; Intensive Vorbereitung des Projekts ; Einzelbeiträge in Absprache mit den externen Partnern
12/1 Auswertung und Überarbeitung der Projektbeiträge, Organisation und Durchführung nach ?Probe-durchlauf? im Seminar; Reden halten und analysieren; Rhetorische Erfordernisse des ?Lehrens? im weiteren Sinne

Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
- Main-Echo
- Werbeagentur
- Uni- Würzburg / Frankfurt
- Personalabteilung einer Firma
- Kommunal- und Landespolitiker aus der Region
- Berufsschule
- Actors Company (Ludwigstheater)
zum Seitenanfang





Leitfach: Französisch
Lehrkraft: Peter Gerl

Projektthema: Erstellung eines Stadtführers für französische Austauschschüler, eventuell auch eines Audio-Guides


Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
Arbeit mit den Heften des BuS-Ordners, Expertenvorträge

Zielsetzung des Projekts, Begründung des Themas:
Die Erstellung eines Stadtführers in der Fremdsprache ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, Sprache und Kultur in einem praktischen Beispiel zu vereinen.


Zeitplan im Überblick:
11/1: Allgemeine Studien- und Berufsorientierung
11/2: Planung und Vorbereitung des Projekts
12/1: Realisierung des Projekts

Folgende außerschulischen Kontakte können / sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
Fremdenverkehrsamt Aschaffenburg/ Museumspädagogischer Dienst/ Übersetzer
zum Seitenanfang





Leitfach: Chemie (+Physik)
Lehrkraft: Weiland

Projektthema: Projektierung und Erstellung eines Flugmodells in Verbundbauweise

Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
- kritische Selbsteinschätzung / Fremdeinschätzung der Schüler (360°-feedback)
- Erarbeitung des pers. Profils und Erstellung eines Entwicklungsplans
- Voraussetzungen, Anforderungen und Berufsbild bei Ingenieursberufen
- evtl. Bewerbungstraining

Begründung und Zielsetzung des Projekts
Die Verbundbauweise (GFK / CFK) ist seit mehreren Jahrzehnten das Standardverfahren im Segel-flugzeugbau. In den letzten Jahren findet diese Bauweise, die sich durch höchste Stabilität bei ge-ringstem Gewicht auszeichnet, immer mehr Verwendung beim Bau von Verkehrsflugzeugen und Mili-tärmaschinen. Parallel mit dieser Entwicklung nimmt auch der Einsatz bei Modellflugzeugen stark zu, da hier die genannten Eigenschaften deutliche Vorteile bieten.
Dieser Bereich bietet somit eine hervorragende Möglichkeit, diese Verfahren bei überschaubaren Kosten und geringem Risiko zu erlernen. Die Vorteile faserverstärkter Kunststoffe kommen nämlich nur dann zum Tragen, wenn bei der Dimensionierung und Verarbeitung exakt und reproduzierbar gearbeitet wird.
Im Laufe dieses Projekts soll ein (Segelflug-)Modell in Kunststoff-Verbundbauweise ? angefangen von der Erstellung eines Lastenhefts mit Berechnung der statischen und dynamischen Anforderungen, über die Auswahl und Beschaffung geeigneter Werkstoffe, Herstellung eines Urmodells und dessen Umsetzung in eine Negativform bis hin zum flugfertigen Modell ? komplett oder in wesentlichen Teilen selbst erstellt werden. Neben der eigentlichen Arbeit bei der Erstellung des Modells gilt es, Kontakte zu Experten, Firmen und Sponsoren zu knüpfen und den Verlauf des Projekts in angemessener Form zu präsentieren. Evtl. ist auch vorstellbar, Leistungsmessungen an unterschiedlichen Ausführungen des Modells durchzuführen.

Zeitplan im Überblick (Aufteilung der allgem. Studien- und Berufsorientierung und der Projektarbeit):
11/1 Diskussion und Festlegung der Projektziele; timeline; Erstellung einer Präsentation
Kontakt zu externen Partnern und Sponsoren; Beschaffung von Material und Vorrichtungen
11/2 Erstellung der Urmodelle; Formenbau; Herstellung des Modells
12/1 praktische Erprobung des Modells; Evaluierung; Präsentation bei Partnern
Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
- Hersteller/Vertreiber von Verbundwerkstoffen
- Luftfahrttechnische Betriebe, Ingenieurbüros
- Modellbaubetriebe

Warnung: Dieses Projekt wird mit einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden sein und sehr viel Frustrationstoleranz und Durchhaltevermögen erfordern!!! Ansonsten handelt es sich um ein klassisches Ingenieursprojekt und somit ist es ist v.a. geeignet für alle, die an einer Kombination von Theorie und praktischer Umsetzung Interesse haben.
zum Seitenanfang





Leitfach: Chemie
Lehrkraft: Dr. Speer

Projektthema: Die Sonne macht`s möglich: Nachwachsende Rohstoffe

Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
Siehe Konzepte der AOK, BuS-Programm
Zielsetzung des Projekts, Begründung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil):
Erkennung der Bedeutung, Beurteilung der Möglichkeiten und Erlernung der Herstellung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen

Zeitplan im Überblick (Aufteilung der allgem. Studien- und Berufsorientierung und der Projekt-arbeit):
11/1 Allgemeine Studien- und Berufsorientierung/ Erkundung und Planung der Termine für?
11/2 Exkursionen, Besichtigungen, Literaturrecherchen, Laboraufenthalte, praktisches Forschen
12/1 Austausch und Diskussion der Erfahrungen, Präsentation und Begutachtung der Produkte

Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
Mit C.A.R.M.E.N Straubing, Universität Würzburg, Technische Universität Darmstadt, ZENTEC Klein-wallstadt, Fachhochschule Aschaffenburg, Gartenamt und Forstämter, Cellmed Alzenau, M-REAL Stockstadt, u.a. Firmen in Aschaffenburg, Obernburg und Alzenau
zum Seitenanfang





Leitfach: Biologie
Lehrkraft: StRin z.A. Eichhorn

Projektthema: Das Umweltprojekt ? die Ökobilanz unserer Schule

Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
- Projektarbeit, Moderations- und Präsentationstechniken
- Fragebogen zu den Berufsfeldern der Partner
- Exkursion je nach Studien-/Berufswunsch (Universität, Ausbildungsmesse, andere Informations-veranstaltung)
- Selbsteinschätzung

Zielsetzung des Projekts, Begründung des Themas:
Niemand kommt darum herum, sich über Energieeffizienz und Umweltschutz Gedanken zu machen. Erst recht nicht eine Schule mit einem großen Gebäude und etwa zweitausend Menschen, die hier lernen und arbeiten.
Ziel des Seminars ist es deshalb, die Schülerinnen und Schüler für dieses Thema zu sensibilisieren, die Ökobilanz der Schule als Gesamtheit zu ermitteln sowie mögliche Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten und in die Tat umzusetzen.
Dies soll möglichst umfassend geschehen. Nicht nur das Müllaufkommen und die Wassernutzung sollen näher untersucht werden, sondern auch etwa der Heizungs- und Stromverbrauch. Ebenso werden Maßnahmen zur Umweltbildung näher betrachtet, da Umweltschutz bestimmte Kompetenzen voraus setzt und außerdem nicht mit Verlassen des Schulgeländes endet. Dabei ist ein fächerübergreifendes Arbeiten sinnvoll und nötig.
Im Rahmen des Seminars wird mit verschiedensten Partner, u.a. den Aschaffenburger Stadtwerken zusammengearbeitet. So ergeben sich parallel zu den inhaltlichen Arbeiten vielfältige Möglichkeiten der Studien- und Berufsorientierung. Mit Hilfe eines selbst erstellten Fragebogens werden alle für die Schülerinnen und Schüler relevanten Daten zu den Berufsfeldern der Partner gesammelt.
Während des Seminars werden wesentliche Kompetenzen der Schüler für die Projektarbeit gestärkt.

Zeitplan im Überblick (Aufteilung der allgem. Studien- und Berufsorientierung und der Projekt-arbeit):
11/1 Vorstellung der Projektidee, thematischer Einstieg, Ermittlung des Ist-Zustands  Dokumentation und Rückblick
11/2 Erarbeitung und Präsentation der Vorschläge zur Reduzierung des Strom-, Wasser- und Wärmever-brauchs sowie des Müllaufkommens, Dokumentation, Abstimmung über die Umsetzung und Rückblick
12/1 Realisierung der Maßnahmen, Dokumentation, Zusammenfassung der individuellen Beiträge, Abschluss und Rückblick

Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
Schulleitung, Schulverwaltung, Energieversorger: Stadtwerke Aschaffenburg, Energieberater, Bau-fachleute, Umweltverbände
zum Seitenanfang





Leitfach: Geschichte
Lehrkraft: StD Gerhard Braun

Projektthema: Aschaffenburg und die großen Kriege ? von den Wirren des Dreißigjährigen Krieges bis zum Vorstoß der US-Armee 1945

Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
Interessen und Stärken des einzelnen Schülers ermitteln; zielgerichtete Nutzung wichtiger Informati-onsquellen; Anforderungen und Möglichkeiten unterschiedlicher Studiengänge und Berufsfelder er-kunden; Entwickeln einer eigenen realitätsnahen beruflichen Perspektive; Mögliche exemplarische Schwerpunkte: Archivar, Historiker, Bibliothekar, Konservator, Kunstgeschichtler
Zielsetzung des Projekts, Begründung des Themas:
- Ausarbeitung eines touristischen Wegweisers zu erhaltenen historischen Denkmälern Aschaf-fenburgs
- Erläuterungen zu schriftlichen sowie mündlichen Überlieferungen der kriegerischen Vergan-genheit unserer Stadt (einschließlich Zeitzeugeninterviews)
- Erstellung einer neuen Route zur historischen Stadtführung anhand eines touristischen Führers (gegebenenfalls Bewerbung für ?Nebenerwerbs-Berufsfeld?: Stadtführer beim Aschaffenburger Führungsnetz)
- Zu der ?großen Geschichte? wird Geschichte ?vor Ort? hier in Aschaffenburg erfahr- und erlebbar gemacht. Völlig neue Berufsfelder öffnen sich, wie beispielsweise die Arbeit im Zeitungsarchiv, die Befragung von Fachleuten und Zeitzeugen, die Einbeziehung von Museen, Sammlungen und erhaltenen Denkmälern und die Beschaffung und professionelle Auswertung erstrangiger historischer Quellen ?

Zeitplan im Überblick (Aufteilung der allgem. Studien- und Berufsorientierung und der Projekt-arbeit):
11/1 Studien- und Berufsorientierung mit abschließender Erstellung einer Bewerbungsmappe
11/2 Grundlegende Arbeitsphasen: Intensive Vorbereitung des Projekts ? Erfassung der Lokalgeschichts-schreibung ? Stadtgeschichte im Überblick von 1618 -1945 ? Sichtung und Erstdokumentation histori-scher Überreste aus vergangenen Zeiten
12/1 Realisierung des Projektziels: Enge Kontaktaufnahme mit externen Fachleuten ? Ausarbeitungen und Präsentationen (mit möglichen Alternativen)

Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
- Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Zeitungsarchive
- Stiftsmuseum
- Fremdenverkehrsamt Aschaffenburg
- Landratsamt - Denkmalpflege
- Lokale Geschichtsvereine (z. B. Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg)
- Aschaffenburger Altenheime (Zeitzeugenbefragungen)
- Stadtbibliothek
- Aschaffenburger Führungsnetz
zum Seitenanfang





Leitfach: Geographie
Lehrkraft: StRin Nadine Fäth

Projektthema: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer Stadtexkursion nach London

Inhalte und Methoden der Studien- und Berufsorientierung:
- Selbsteinschätzung der Schüler vor der Situation der Berufswahl
- Kennen lernen von Studien- und Berufsfeldern (z.B. Geographie, Reise- und Verkehrskaufmann/-frau, Eventmanagement) mit Interviews, Expertenvorträgen, Exkursionen
- Realisierung der Berufswahl, d.h. Erstellen einer Bewerbungsmappe, Durchführung von Bewer-bungstests, Bewerbertraining, evt. Assessment Center

Zielsetzung des Projekts, Begründung des Themas:
- Kenntnisse der Stadtgeographie (Fachwissen und Methoden)
- Vorbereitung auf die Exkursion unter Einbeziehung von Kenntnissen der Exkursionsdidaktik
- Planung der Exkursion (Planung der Tage und Themen)
- Durchführung der Exkursion
- Nachbereitung und Dokumentation der Exkursion
- Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
- Problemlösungs- und Konfliktfähigkeit
- Organisationsfähigkeit und Zeitmanagement, Finanzplanung

Zeitplan im Überblick (Aufteilung der allgem. Studien- und Berufsorientierung und der Projekt-arbeit):
11/1 Allgemeine Studien- und Berufsorientierung, evtl. erste Organisationsaufgaben
11/2 Organisation und Vorbereitung der Exkursion
12/1 Durchführung der Exkursion, Nachbereitung und Dokumentation der Studienfahrt (z.B. Ausstellung, Präsentation Exkursionsführer)

Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
Geographische Institute von Universitäten, Städteplaner, Architekten, Touristikbranche, Experten vor Ort
Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars:
Jeder Seminarteilnehmer sollte bereit sein, in diesem Fach bilingual zu arbeiten (Deutsch und Englisch). Die Exkursion stellt für jeden Teilnehmer die Studienfahrt im letzten Schuljahr dar.
zum Seitenanfang





Leitfach: Geographie
Lehrkraft: Jürgen Faber, StR z.A.

Projektthema: Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation einer geographischen
Exkursion in die Bayerischen / Österreichischen Alpen

Inhalte und Methoden der Studien- und Berufsorientierung:
- Selbsteinschätzung der Schüler vor der Situation der Berufswahl
- Kennen lernen von Studien- und Berufsfeldern (z.B. Geographie, Reise- und Verkehrskaufmann/-frau, Eventmanagement) mit Interviews, Expertenvorträgen, Exkursionen
- Realisierung der Berufswahl, d.h. Erstellen einer Bewerbungsmappe, Durchführung von Bewer-bungstest, Bewerbertraining, evt. Assessment Center

Zielsetzung des Projekts, Begründung des Themas:
Die Seminarteilnehmer bereiten eigenständig eine Exkursion in die bayerischen/österreichischen Alpen mit geographischem Schwerpunkt vor. Zeitraum: Entweder Ende 11/2 oder Anfang 12/1.
Die organisatorischen und planerischen Aufgaben werden in Arbeitsgruppen vorbereitet und durchgeführt. Die Schüler lernen Verantwortung für das Seminar zu übernehmen, (organisatorische und inhaltliche) Zusammenhänge zu erkennen, und im Team bei einem größeren Projekt zusammen zu arbeiten. Des Weiteren werden ihre Organisationsfähigkeit und ihr Zeitmanagement trainiert. Während des Projekts ergeben sich viele Möglichkeiten zur Kooperation mit externen Partnern (s. u.).
Unter dem Eindruck der durch die Exkursion und deren Vorbereitung gewonnenen Erfahrungen ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten der Nachbereitung, Aufarbeitung, Dokumentation und Vertiefung. Es ergeben sich Einblicke in mehrere Berufsfelder aus den Bereichen Geographie, Tourismus, Eventmanagement und Reiseorganisation.

Zeitplan im Überblick:
11/1 September: konstituierende Sitzung des Projektteams; erste Organisationsaufgaben (Unterkunft); Allgemeine Studien- und Berufsorientierung
11/2 Februar ? Juli: Organisation und Vorbereitung der Exkursion
Juli: Durchführung der Exkursion oder September 12/1
12/1 Oktober ? Februar: Nachbereitung und Dokumentation der Exkursion, z.B. in Form von Vorträgen, Aus-stellungen, Homepage, Exkursionsbericht, o.ä.

Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
- Reisebüro (Internet, vor Ort), Busanbieter
- Studienreiseanbieter
- Jugendherbergen, Hotels, Zeltplätze
- Fremdenverkehrsämter vor Ort
- Geographie-Institut der Universität Frankfurt
- Alpenverein
- Experten vor Ort: Fachleute aus Physischer Geographie (Forschungsinstitute, Universitäten (In-nsbruck)), Vertreter aus Tourismus (Tourismus-Vereine, Verbände, lokale Vertreter), LW-Vertreter, Behörden, Umweltbildungseinrichtungen
zum Seitenanfang





Leitfach: Wirtschaft und Recht
Lehrkraft: StR Harald Gaube

Projektthema: Gründung und erfolgreiche Abwicklung eines Schülerunternehmens zur
Verbesserung der Corporate Identity am FDG

Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
- Selbsteinschätzung der Schüler vor der Situation der Berufswahl
- Kennen lernen von Studien- und Berufsfeldern (z.B. Marketing, Personalmanagement, Eventma-nagement) mit Interviews, Expertenvorträgen, Exkursionen
- Realisierung der Berufswahl, d.h. Erstellen einer Bewerbungsmappe, Durchführung von Bewer-bungstests, Bewerbertraining, evt. Assessment Center

Begründung und Zielsetzung des Projekts
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Praxis eines Entscheidungsträgers erfahren: Ideen im Team zu entwickeln, diese Ideen durchzusetzen, zu organisieren, zu entscheiden, aber auch für die Folgen dieser Entscheidungen verantwortlich zu sein. Gleichzeitig sollen sie die dafür erforderlichen Kompetenzen erwerben. Durch konsequenten Projekt- und Ergebnisbezug soll selbstverantwortliches Arbeiten (z. B. selbständige langfristige Projektplanung, selbständige Gestaltung von Kommunikations- und Führungsstrukturen) gefördert werden.
Einbindung in ein Rahmenprojekt: Das Projekt ?Junior? bietet dafür einen insgesamt ausreichenden Rahmen: Das vom Institut der deutschen Wirtschaft betreute Projekt ermöglicht es u. U. den Schü-ler(inne)n, ohne eigenes Risiko (Haftungsproblematik) ein echtes Unternehmen zu gründen, zu betreiben und am Ende des Jahres wieder aufzulösen.

Zeitplan im Überblick
11/1 Allgemeine Studien- und Berufsorientierung, erste Organisationsaufgaben, Grundlagen der Organisation/ Struktur eines Unternehmens
11/2 ?Unternehmensgründung? und Aufbau, ?Produktentwicklung? bis zur Marktreife
12/1 ?Vermarktung? der entwickelten Produkte; Portfolio und Abschlussgespräche, Abwicklung des Unternehmens

Externe Partner, die u. U. beteiligt sein könnten:
Institut der deutschen Wirtschaft
Bekleidungslieferant der SMV
Grafikdesigner
Hersteller von Stiften, Schülerheften
Stadt Aschaffenburg
Druckereien
Sportgeschäfte

Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars:
Die Schülerinnen und Schüler sollen im Laufe des Seminars konkrete Produkte entwickeln, die die Corporate Identity am FDG positiv beeinflussen kann. Zur ?Vermarktung? des Produkts wird ein virtuelles Unternehmen gegründet.
zum Seitenanfang





Leitfach: Kunst
Lehrkraft: OStR Harald Germer

Projektthema: Entwicklung eines Familienspiels (Brettspiel) - Von der Idee bis zur Produktionsvorlage

Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
- Selbsteinschätzung der Schüler vor der Situation der Berufswahl
- BuS-Programm
- Expertenvorträge

Begründung und Zielsetzung des Projekts
Fokussierung der Kreativität auf ein Ziel. Konsequente gestalterische Umsetzung, Präsentation der Idee. Ansätze eines Marketingkonzeptes. Teamfähigkeit.

Zeitplan im Überblick
11/1 Grundprinzipien der Spielegestaltung; Museums- und Verlagsbesuche, Bildung von Arbeitsgruppen, Ideensammlung; Entwicklung eines spielbaren Musters
11/2 Perfektionierung der Spielidee,Gestaltungskonzept, Spieledummy; Erstellen einer Produktionsvorlage; Entwickeln eines Marketingkonzeptes; Öffentliche Vorstellung, Verlagsgespräche
12/1 Allgemeine Studien- und Berufsorientierung, Expertenvorträge (s. Bemerkung unten)

Externe Partner, die u. U. beteiligt sein könnten:
Spieleautorentreffen Götting, Volkhardtsche Druckerei, Grafikbüro N.N. (evtl. Hechtfischer, Klingenberg)
Weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars:
Aus organisatorischen Gründen können Teile der Berufs- und Studienorientierung auch in 11/1 stattfinden.
zum Seitenanfang





Leitfach: Sport
Lehrkraft: StR z.A. Jan Wagner

Projektthema: Skigymnastik: Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Stationskarten

Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
- Schülerselbsteinschätzung
- Individuelle Recherche über Studiengänge und Ausbildungsmöglichkeiten
- Exkursion in Kleingruppen (z.B. Universität, Fachhochschule, betriebliche Informations-veranstaltung, Messen)
- Realisierung der Berufswahl, d. h. Erstellen einer Bewerbungsmappe, Durchführung von Be-werbungstests, Bewerbertraining, evt. Assessment Center

Zielsetzung des Projekts, Begründung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil):
Jedes Jahr fahren einige tausend Schüler ins Skilager. Skigymnastik zur Kräftigung der Muskulatur und zur Bildung von Ausdauer ist daher Gegenstand des Sportunterrichts, nicht nur an unserer Schule.
Im Seminar sollt ihr einzelne Übungen (Stationen) erproben bzw. eigene entwickeln und zu einem Zirkel / Parcours sinnvoll zusammenstellen.
Im Anschluss sollt ihr die einzelnen Stationen textlich und bildlich darstellen (Produktion von Stations-karten). Dazu ist auch künstlerisches Talent gefragt. Kooperationen mit (Schul-) Buchverlagen und Druckereien mit entsprechenden Exkursionen sind vorgesehen.
Abschließend stellt ihr eurer Produkt (den Trainingszirkel mit Stationskarten) ausgewählten Verlagen vor, bietet diesen ihnen an und versucht ihn in Druck zu bringen (Marketing).

Zeitplan im Überblick (Aufteilung der allgem. Studien- und Berufsorientierung und der Projekt-arbeit):
11/1 Allgemeine Studien- und Berufsorientierung
11/2 Projektarbeit:
- Sportpraktische Erarbeitung der Skigymnastik
- Auseinandersetzung mit der Darstellung von Übungen zur Skigymnastik in der Fachliteratur
- Kontaktaufnahme mit Experten
12/1 Projektarbeit:
- graphische und textliche Umsetzung der ausgewählten Stationen
- Produktion der Stationskarten
- Präsentation des Ergebnisses bei Verlägen und mögliche Veröffentlichung

Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
- Presse (Schulbuchverlage, Fachzeitschriften für Sport, lokale Presse, Schulhomepage)
- Fitnesscenter
- Sportvereine (auch Eventmanagement- / Marketingbereich)
zum Seitenanfang





Leitfach: Informatik
Lehrkraft/Lehrkräfte: StR Kühnert

Projektthema: Realisierung eines Web-Shops

Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
- Schülerinnen und Schüler sollen feststellen, ob sie sich für eine Tätigkeit im Bereich der Informatik
interessieren.
- Teamwork ist wesentlicher Bestandteil der Berufswelt und wird in der Schule leider vollkommen
vernachlässigt. Diese Kompetenz soll als für alle Berufssparten maßgeblich vermittelt werden.
- Die Erforderlichkeit als lästig empfundener Dokumentationen wird als Grundlage fruchtbarer
Zusammenarbeit erkannt.
Zielsetzung des Projekts, Begründung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil):
- Erzeugung funktionierender Software
- Jede kommerzielle Internetpräsenz benötigt einen Webshop.

Zeitplan im Überblick (Aufteilung der allgem. Studien- und Berufsorientierung und der Projekt-arbeit):
11/1
- Allgemeine Studien- und Berufsorientierung
- Entwickeln einer Geschäftsidee
- Erstellen eines Pflichtenheftes mit den Geschäftsbedingungen
- Wahl einer geeigneten Entwicklungsumgebung
- Wahl eines geeigneten Datenbanksystems
11/2
- Programmierung
- Webdesign
- Datenbankentwicklung
- Anlegen eines Datenbestandes
- Kopplung von Webapplikation und DBS
- Dokumentation
12/1
- Providersuche
- Publikation der Webapplikation im Internet
- Ergebnisbericht und abschließendes Gutachten
- Prüfen der Migrierbarkeit für andere Geschäftsideen und Plattformen

Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
- Renommierte Unternehmen wie 004, IBM Frankfurt, Oracle, ...
- Universitäten, die das Studienfach Informatik anbieten
ggf. weitere Bemerkungen zum geplanten Verlauf des Seminars:
flexible Gestaltung durch die Teilnehmer
zum Seitenanfang





Leitfach: Italienisch
Lehrkraft/Lehrkräfte: StR z.A. Schwaderer

Projektthema: Realisierung einer Aufführung eines Theaterstücks in italienischer Sprache in einem Aschaffenburger Theater.

Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
Arbeit mit dem Material des BuS-Ordners, Expertenvorträge bzw. (Universität Würzburg, Stadttheater Würzburg/Aschaffenburg, Actor?s Company Aschaffenburg, Teatro in Cerca e.V. Würzburg), Besuch von Theatern und Schauspielschulen. Erkunden verschiedener Berufsfelder/Studiengänge im Bereich Theater/Schauspiel, von der Regie bis zur Bühnentechnik.
Zielsetzung des Projekts, Begründung des Themas (ggf. Bezug zum Fachprofil):
- Einstudieren eines Theaterstückes in italienischer Sprache.
- Planung und Durchführung von mindestens einer Aufführung in einem externen Theater (nicht in der Schule), was auch die gesamte Organisation (Werbung, Plakatgestaltung, Programmheft in deutscher Sprache etc.) beinhaltet.

Zeitplan im Überblick (Aufteilung der allgem. Studien- und Berufsorientierung und der Projektarbeit):
11/1 Allgemeine Studien- und Berufsorientierung (s.o.)
11/2 Vorstellen verschiedener möglicher Theaterstücke durch die Seminarteilnehmer in Form von Referaten, Auswählen eines der Stücke, Sammeln von Inszenierungsideen, erste Arbeiten am Bühnenbild, Erstellung eines Probenplans.
12/1 Proben und Aufführung des Theaterstückes, in Zusammenarbeit mit dem Teatro in Cerca e.V. Würzburg.
Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
Teatro in Cerca e.V. Würzburg, Stadttheater Würzburg/Aschaffenburg, Ludwigstheater und Actor?s Company Aschaffenburg.
zum Seitenanfang